Wie war sie denn wirklich, die Deutsche Demokratische Republik, jenseits aller Klischees über Trabbis, Sandmännchen und Goldbroiler?

Fritz-Dieter Doenitz wirft mit seinen „Geschichten aus einer versunkenen Welt“ Schlaglichter auf den ganz normalen Wahnsinn des DDR-Alltags. Aus der Sicht eines parteilosen Wissenschaftlers – eines Vertreters jener Gattung, die Lenin einst als „nützliche Idioten“ bezeichnete – beschreibt der Autor das Leben in der DDR bis zu deren Untergang.

Ein nachdenkliches Buch, welches kühl, zuweilen auch amüsant, aber immer überzeugend klar macht, dass es neben den bekannten Namen viele kleine Täter und Zustände gab, die den Alltag vermiesten und den Wunsch, diesen Staat zu verlassen, immer übermächtiger werden ließ.

27 humorvolle, teils skurrile, teils beängstigende Innenansichten eines totalitären Staates.

Infos:

  • Gebundene Ausgabe: 142 Seiten
  • Preis: 12,80€ (Taschenbuch), 1,99€ (E-Book)
  • ISBN-10: 3937357394
  • ISBN-13: 978-3937357393