Zwischen den Zeilen: Karoline Toso

 

Bookspot: Seit wann schreiben Sie und was hat Sie zum Schreiben gebracht?

Karoline Toso: Ich habe mir bereits als Kind gerne Geschichten ausgedacht und immer gerne gelesen, wobei ich als Legasthenikerin damit zunächst Schwierigkeiten hatte. Als ich mit ungefähr dreizehn Jahren das Buch „Kinderlegende“ von Josef Leitgeb las, wusste ich, dass Schreiben meine Leidenschaft sein wird. Meinen ersten Roman schrieb ich aber erst mit 18 Jahren.

 

Bookspot: Was inspiriert Sie generell und was war die Inspiration zu Ihrem (letzten) Werk?

Karoline Toso: Mich inspirieren menschliche Schicksale, aber auch Musik, Sagen oder bestimmte Orte, vor allem Wälder.

Mein letztes Werk, „Esmeraldas Geheimnis“, zweiter Teil einer Trilogie, wurde von der Person Victor Hugo inspiriert. Seine Werke zeigen Ungerechtigkeit auf, beschreiben subtil die Motive von Tätern und Opfern, sie zeigen vor allem, wie sehr die Schicksale miteinander verwoben sind. Sie beschreiben, dass im Leben selten schwarz-weiß Kategorien gelten. Jeder Held, jede Heldin hat auch ihre Schattenseiten, jeder Bösewicht kennt Sehnsüchte und Nöte.

 

Bookspot: Haben Sie eine Schreibtradition? (Bsp.: Trinken Sie immer einen Kaffee bevor, Sie schreiben?, Läuft immer eine bestimmte Musik im Hintergrund?, …)

Karoline Toso: Das Einzige was ich zum Schreiben brauche ist Zeit und, wenn möglich, Ruhe. Eventuell einen Krug Wasser neben mir.

 

Bookspot: Was hilft Ihnen in Ihrem Schreibprozess? (Nutzen Sie bestimmte Programme zur Plotplanung?, Was machen Sie, wenn Sie eine Schreibblockade haben, …)

Karoline Toso: Bei größeren Werken erstelle ich natürlich einen Plot, halte mich daran, lasse aber auch den „Fluss des Augenblicks“ zu. Mitunter verhalten sich meine Charaktere ganz anders als geplant.

Nach und neben den Recherchen lasse ich die Geschichte in mir heranreifen, einzelne Szenen sehe ich klar wie einen Film vor mir, Übergänge muss ich mitunter selbst schaffen. Wenn ich dann am Computer sitze, fließt es schneller als ich zuweilen schreiben kann. Die eigentliche Arbeit beginnt dann beim Nachkorrigieren und vor allem beim Streichen von Überflüssigem.

Schreibblockaden hatte ich bisher noch nicht, weil ich ohnehin mehr Ideen habe als Zeit, diese zu verwirklichen, da ich beruflich recht ausgelastet bin.

 

Bookspot: Mit welcher literarischen Figur identifizieren Sie sich am meisten?

Karoline Toso: Mich fasziniert nach wie vor die Ich-Erzählerin aus „Die Wand“ von Marlen Haushofer. Auch in „Die Tapetentür“ von ihr finde ich die Ich-Erzählerin spannend, obwohl ich als Person viel extrovertierter bin als die fiktive Hauptfigur.

Was mich aber mehr interessiert als eine Identifikationsfigur, ist die „Begegnung“ mit Personen wie zum Beispiel Dom Frollo aus „Der Glöckner von Notre Dame“ oder auch Professor Severus Snape aus „Harry Potter“. Diese sogenannten „Unnahbaren“ sind in meinen Augen so spannend, dass ich Geschichten erfinde, um ihnen doch näher zu kommen.

Zurzeit lese ich gerade „Maßlos“ von Frau Dr. Angelika Schaller. Diese Frau ist absolut faszinierend und in ihrer schonungslosen Ehrlichkeit berührend. Es wäre vielleicht anmaßend, mich mit ihr zu identifizieren, aber ihr Schreibstil ist hervorragend, für mich vorbildhaft.

 

Bookspot: Lesen Sie gern in dem Genre, in dem Sie schreiben?

Karoline Toso: Ich lese immer etwas. Historisches las ich in letzter Zeit, um mich als Autorin diesbezüglich weiterzubilden. Grundsätzlich schätze ich Kurzgeschichten, vor allem von Marlen Haushofer, Roald Dahl, Albert Camus, Edgar Allen Poe und Patrick Süskind. Als Pädagogin lese ich auch sehr gerne Kinder- und Jugendliteratur.

 

Bookspot: Welche*n Schriftsteller*in bewundern Sie und warum?

Karoline Toso: Wie schon erwähnt schätze ich Marlen Haushofer besonders, weil sie die innere Welt erlebbar macht. Was sie schreibt, lässt die Lebensgeschichte der Hauptfigur und ihrer Vorfahren erahnen, kulturelle Prägungen und deren Zwänge erkennen.

Patrick Süskind besticht mit seinem Schreibstil, der ebenso sachlich wie einnehmend ist. Seine Formulierungen und Sätze sind wie Musik, die einen nicht loslässt und was er erzählt hat etwas melancholisch Tragisches. Neben „Das Parfum“ mag ich von ihm vor allem „Die Taube“.

Roald Dahl ist einfach wunderbar gruselig und Josef Leitgeb ist für mich eine Art Initiation fürs Schreiben, auch sein „Das unversehrte Jahr“ und seine Gedichte.

Ich interessiere mich auch für Märchen und Mythen aus verschiedenen Kulturen. Überhaupt könnte ich hier unzählige Werke und Auror*innen nennen, aber die erwähnten repräsentieren meine Vorlieben.

 

Bookspot: Wo wollten Sie schon immer mal hin? (egal ob fiktiv oder real)

Karoline Toso: Nach Lappland, Finnland, Island. Ich mag den Norden, weite Landschaften und Wälder. Städte mag ich weniger.

 

Infos:

  • Autor: Karoline Toso
  • Titel: Esmeraldas Geheimnis
  • Edition Aglaia, ein Imprint des Bookspot Verlags
  • ISBN: 978-3-95669-137-9
  • Klappenbroschur mit Lesezeichen, 506 Seiten
  • Preis: 14,80 € (Print), 7,99 € (E-Book)
  • Erscheint voraussichtlich am 23.04.2021

Zwischen den Zeilen: V. S. Gerling

 

Bookspot: Seit wann schreiben Sie und was hat Sie zum Schreiben gebracht?

V. S. Gerling: Die Anfänge liegen in 2005. Da habe ich begonnen, meinen ersten Roman zu schreiben. Grund hierfür war eine gewisse Politikverdrossenheit.

 

Bookspot: Was inspiriert Sie generell und was war die Inspiration zu Ihrem (letzten) Werk?

V. S. Gerling: Ideen für neue Projekte gehen mir nicht aus. Caldera bildet so wie auch Tag X insofern eine Ausnahme, als dass es eine kleine Serie innerhalb der Eichborn-Serie bildet. Die Inspiration für die Bücher erhielt ich durch tatsächliche Begebenheiten. Seit Jahren geistert es durch die Medien, dass verschiedene Gruppierungen in Deutschland Waffen und Munition sammeln, um sich auf den Tag X vorzubereiten.

 

Bookspot: Haben Sie eine Schreibtradition? (Bsp.: Trinken Sie immer einen Kaffee bevor, Sie schreiben?, Läuft immer eine bestimmte Musik im Hintergrund?, …)

V. S. Gerling: Sehr oft läuft im Hintergrund Filmmusik von Hans Zimmer, den ich sehr verehre.

 

Bookspot: Was hilft Ihnen in Ihrem Schreibprozess? (Nutzen Sie bestimmte Programme zur Plotplanung?, Was machen Sie, wenn Sie eine Schreibblockade haben, …)

V. S. Gerling: Ich gehöre zu den Instinkt-Schreibern. Das bedeutet, ich habe eine Idee, spinne in meinem Kopf eine Art roten Faden und fange einfach an zu schreiben. Die Geschichte und sämtliche Handlungsstränge entstehen, während ich schreibe.

 

Bookspot: Mit welcher literarischen Figur identifizieren Sie sich am meisten?

V. S. Gerling: Schwierig zu beantworten, da ich sehr viel lese. Inspiriert hat mich auf jeden Fall Nelson DeMille. Aber auch Michael Crichton hat mich mit seinen Wissenschafts-Thrillern beeindruckt. Und Don Winslow mit seiner wuchtigen Sprache.

 

Bookspot: Lesen Sie gern in dem Genre, in dem Sie schreiben?

V. S. Gerling: Fast ausschließlich.

 

Bookspot: Welche*n Schriftsteller*in bewundern Sie und warum?

V. S. Gerling: Einen einzigen zu nennen fällt mir schwer. Aber auch hier muss ich Don Winslow nennen, der eine unglaublich wuchtige Sprache hat. Und Michael Crichton, der das Genre Wissenschafts-Thriller über Jahre geprägt hat.

 

Bookspot: Wo wollten Sie schon immer mal hin? (egal ob fiktiv oder real)

V. S. Gerling: Ich bin schon sehr viel gereist, aber die Südsee steht noch als Ziel auf einer Liste.

 

Infos:

  • Autor: V. S. Gerling
  • Titel: Caldera
  • Edition 211, ein Imprint des Bookspot Verlags
  • ISBN: 978-3-95669-160-7
  • Klappenbroschur mit Lesezeichen, 416 Seiten
  • Preis: 14,80 € (Print), 7,99 € (E-Book)

Zwischen den Zeilen: Serena J. Harper

 

Bookspot: Seit wann schreiben Sie und was hat Sie zum Schreiben gebracht?

Serena J. Harper: Das Lesen und das Erzählen von Geschichten gehören beide zu meinem Leben, seit ich denken kann – ich hatte das enorme Glück, in einem Haus voller Bücher aufzuwachsen. Ich habe schon in der Grundschule kleine Geschichten geschrieben, aber im Alter von etwa 11 Jahren wurde daraus dann mein größtes Hobby. Als ich 13 wurde, bin ich dann dem Literaturzirkel unserer Schule beigetreten, und habe darüber begonnen, meine ersten Novellen zu veröffentlichen.

Aber hinter all diesen Dingen steckt natürlich viel, viel mehr – das Schreiben ist weniger eine Entscheidung als ein innerer Drang, den ich bereits als Kind sehr intensiv gespürt habe. Sich ihm zu verweigern, wäre um ein Vielfaches schwerer, als ihm einfach nachzugeben.

 

Bookspot: Was inspiriert Sie generell und was war die Inspiration zu Ihrem (letzten) Werk?

Serena J. Harper: Als begeisterter Leser, Bewunderer von gestaltender Kunst und Fan von anderen narrativen Medien wie Filmen, Videospielen und Musicals habe ich mich immer in bester Gesellschaft befunden, was Inspiration bedeutet – ich habe das Gefühl, dass jeder Satz, den ich je gelesen habe, eine kleine Spur in mir hinterlassen hat. Einige fantastische Autoren sind maßgeblich mitverantwortlich dafür, wie und welche Geschichten ich erzählen möchte. Ganz viel Inspiration bietet auch die tatsächliche Historie der Welt mit all ihren verschiedenen Kulturen und Monarchen, den epischen Schlachten, der Schönheit und den Gräueln vergangener Tage. Für „Das Zeichen der Erzkönigin“ waren dabei natürlich die nordische Mythologie und der keltische Sagenhintergrund sehr einflussreich.

Und dann gibt es natürlich auch diese besonderen Momente, wenn man ein Lied hört oder ein Bild sieht, und plötzlich ist da dieses tiefe W i s s e n, was für eine Geschichte dahinterstecken muss.

Aber eigentlich ist Inspiration nur ein kleiner Teil – darauf folgt nämlich das Visualisieren und, wenn möglich, auch ein kleines Brainstorming mit meiner literarisch begabten besten Freundin, die mir hilft, Ideen zu filtern.

 

Bookspot: Haben Sie eine Schreibtradition? (Bsp.: Trinken Sie immer einen Kaffee bevor, Sie schreiben?, Läuft immer eine bestimmte Musik im Hintergrund?, …)

Serena J. Harper: Nein, die habe ich nicht. Ich schreibe jeden Tag, ohne Ausnahme (oder eher jede Nacht – ab 23 Uhr erreicht meine Kreativität nämlich ihre Spitzenwerte). Nicht alles davon ist perfekt verwertbar, aber für mich funktioniert das System, diszipliniert an diese Aufgabe heranzugehen, am besten. Musik gehört absolut dazu, aber welche das ist, hängt komplett von der Stimmung der jeweilig zu schreibenden Szene ab. Der Rest passiert in meinem Gedankenpalast, in dem ich meine Geschichte visualisiere.

 

Bookspot: Was hilft Ihnen in Ihrem Schreibprozess? (Nutzen Sie bestimmte Programme zur Plotplanung?, Was machen Sie, wenn Sie eine Schreibblockade haben, …)

Serena J. Harper: Das kommt auf die Phase des Schreibens an. Zu Beginn eines Werkes mache ich gerne handschriftliche Notizen und baue so ein Grundgerüst meines Plots auf. Ich finde auch Steckbriefe, die ich die Charaktere in meinem Gedankenpalast mental ausfüllen lasse, ungemein hilfreich. Eine gewisse Planung ist für mich unerlässlich bei mehreren Erzählercharakteren und einer Vielzahl von Nebencharakteren, deren Handlungsstränge logisch miteinander verknüpft werden müssen.

Aber wenn meine Charaktere mich plötzlich überraschen, weil sie mir mitten im Buch etwas Neues über sich verraten, dann höre ich gerne auf sie und lasse ihnen diesen Freiraum. Es ist ihre Geschichte – nicht meine.

 

Bookspot: Mit welcher literarischen Figur identifizieren Sie sich am meisten?

Serena J. Harper: Sansa Stark aus George R. R. Martins „Das Lied von Eis und Feuer“.

 

Bookspot: Lesen Sie gern in dem Genre, in dem Sie schreiben?

Serena J. Harper: Nein, ich bin nur auf das schnelle Geld aus. 😉 Spaß beiseite: Fantasy ist mein absolutes Lieblingsgenre! Das war es immer – und das wird es auch immer bleiben. Die Welt der Phantastik hat so enorm viel zu bieten und zeigt so viel Varianz. Allein die Unterschiede zwischen moderner Urban Fantasy und klassischer High Fantasy bieten Autoren wie Lesern einen riesigen Spielraum. In gewisser Weise ist es das älteste Genre der Welt – was sonst sind die Mythologien versunkener Kulturen als Fantasyepen? Um keinen Preis würde ich dieses Genre verlassen wollen.

 

Bookspot: Welche*n Schriftsteller*in bewundern Sie und warum?

Serena J. Harper: Ich bewundere sehr viele meiner Kollegen und Kolleginnen – besonders die, die noch gar nicht wissen, dass sie selbst Schriftsteller*innen sind und noch über ihren Texten brüten. Nur, wer selbst schreibt, ahnt, was für ein Knochenjob das ist. Nicht aufgeben, ihr Lieben!

 

Bookspot: Wo wollten Sie schon immer mal hin? (egal ob fiktiv oder real)

Serena J. Harper: Ist das nicht das Wunderbare am Schriftstellerdasein? Egal, wo ich hinmöchte, Stift und Papier oder mein Laptop bringen mich dorthin.

 

Infos:

  • Autorin: Serena J. Harper
  • Titel: Das Zeichen der Erzkönigin
  • Edition DrachenStern, ein Imprint des Bookspot Verlags
  • ISBN: 978-3-95669-150-8
  • Klappenbroschur mit Lesezeichen, 816 Seiten
  • Preis: 17,95 € (Print), 9,99 € (E-Book)

Bald im Handel: Der letzte Schluck Corona

Zum Tanz mit dem Tod gehört auch ein Bier. Denn wie lautet der bekannte Spruch? Wer viel Bier trinkt, stirbt. Wer kein Bier trinkt, stirbt auch.

In 21 unterhaltsamen Kurzgeschichten zeigen namhafte Krimi-Autor*innen, wie dem Schrecken in Corona-Zeiten mit schwarzem Humor und einem kühlen Bier die Stirn geboten werden kann. Zwischen Gerstensaft und Seuche, zwischen Lebenslust und Mordlust: eine wunderbar zweideutige und spritzig-makabere Kurzkrimi-Sammlung, bei der Gänsehaut, Herzrasen und das eine oder andere Schmunzeln garantiert sind.

Marita und Jürgen Alberts * Manfred Baumann * Jürgen Ehlers * Kai Engelke * Reinhold Friedl * V. S. Gerling * Peter Hardcastle * Marlies Kalbhenn * Regine Kölpin * Bernd Kösterding * Tatjana Kruse * Toby Martins * Mirjam Phillips * Andreas Reichstein * Gesine Reichstein * Barbara Saladin * Nina Schindler * Carmen Schmidt * Manfred C. Schmidt * Maj Sjöwall/Jürgen Alberts * Jürgen Warmbold

 

Infos:

  • Herausgeber: Toby Martins
  • Titel: Der letzte Schluck Corona
  • Edition 211, ein Imprint des Bookspot Verlags
  • ISBN 978-3-95669-156-0
  • Taschenbuch, 256 Seiten
  • Preis: 14,80 € (Print), 7,99 € (E-Book)
  • Erscheint am 10. Dezember 2020

 

Wir stellen ein!!!!!

Wir stellen ein!!!!!

Der Bookspot Verlag ist ein Unternehmen der VNM Verlagsgruppe und wurde im Jahr 2002 gegründet. Als unabhängiger Belletristik-Verlag versorgen wir unser lesebegeistertes Publikum erfolgreich mit anspruchsvoller Literatur. Wir bieten spannende Abwechslung für jede Leserschaft!

Der Verlag Neuer Merkur produziert Fachzeitschriften und Fachbücher in den Bereichen Dental, Hauswirtschaft und Podologie. Dazu kommen ein umfangreiches Online-Angebot und erfolgreiche Kongress- und Seminar-Aktivitäten. Wir haben Lizenzausgaben mehrerer Zeitschriften in anderen Ländern sowie, als Tochterunternehmen in Barcelona, einen spanischen Fachverlag, welcher diverse Zeitschriften sowie Fachbücher verlegt.

Werkstudent*in für die Bereiche Social Media und Marketing

in München

Wer Du bist:
Du möchtest Erfahrung im Bereich Social Media und (Online-)Marketing sammeln? Du hast ein sehr gutes Sprachgefühl sowie Kommunikationsgeschick und bist in der Lage, redaktionelle Inhalte zielgruppen- und mediengerecht zu verfassen und zu überarbeiten? Außerdem liebst Du es zu netzwerken und bist gerne auf verschiedenen Social-Media-Plattformen unterwegs? Dann passt Du perfekt in unser Team!

Was Du bei uns machst:
In Zusammenarbeit mit Deinen Teamkollegen der Buchabteilung verfasst und bearbeitest Du Homepage-Einträge, Social-Media-Beiträge und Marketing-Texte, Newsletter und unsere WordPress-Seiten. Du bist mitverantwortlich für die Konzeption und Redaktion zielgruppenspezifischer Inhalte in Bild-, Sprach-, Text- und Videoformat. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung der Social-Media-Auftritte (Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und Pinterest)  und Online-Kommunikation von Bookspot und VNM. Darüber hinaus stehst Du als Ansprechpartner*in für unsere Online-Community zur Verfügung.

Das bringst Du mit:

  • in einem betriebswirtschaftlichen, geisteswissenschaftlichen oder sozialwissenschaftlichen Studium immatrikuliert
  • erste redaktionelle Erfahrung, zum Beispiel durch Praktika oder Werkstudententätigkeiten, im Verlagsbereich wünschenswert
  • sorgfältige und selbstständige Arbeitsweise
  • sichere Rechtschreibung und sehr gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Kreativität und ein gutes gestalterisches Gespür
  • hohe Internetaffinität, Erfahrung mit Online-Foren und Social Media
  • gute Kenntnisse in den Office-Anwendungen Word, PowerPoint und Excel
  • gute Kenntnisse in Content-Management-Systemen wie WordPress und seinen Plugins wünschenswert
  • Grundkenntnisse in Adobe CC

Was wir Dir bieten:

  • abwechslungsreiche Aufgaben in direktem Austausch mit Unternehmen, Fachleuten, Leser*innen und Autor*innen
  • flache Hierarchien und ein dynamisches Umfeld, um zu lernen und Dich weiterzuentwickeln
  • humorvolle Kollegen, eine positive Arbeitsatmosphäre und teamübergreifende Zusammenarbeit
  • einen Arbeitsplatz in einem modernen Büro in München-Planegg (mit guter Anbindung an den ÖPNV)
  • so viel Kaffee und Tee, wie Du magst!

Beginn: 01.12.2020

Stundenzahl:   15 h/Woche

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung (inklusive Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und, sofern vorhanden, Arbeitsproben) unter info@bookspot.de
Du hast Fragen? Frau Dr. Kliem beantwortet sie Dir gerne unter info@bookspot.de oder telefonisch unter 089 31890563.

Bald im Handel: Das Zeichen der Erzkönigin

DIE HIMMELSLICHTER TANZEN ZU EINEM LIED, DAS NIEMAND HÖRT.

Viele tausend Jahre ist es her, seit die letzte Erzkönigin in Norfaega herrschte. Nach einem vernichtenden Krieg ist der Kontinent in einzelne Höfe zerbrochen. Mit beispielloser Grausamkeit strebt die sadistische Königin Lamia nach der Alleinherrschaft.

Ihre gefährlichste Waffe: Rodric Blackthorne, der Blutritter. Er trägt die schwarze Rún auf seinem Arm, ein Zeichen, das ihn zum mächtigsten Mann seiner Zeit macht.

Als Angehörige eines der letzten freien Höfe muss die kleine Lyraine mit ansehen, wie ihr Zuhause zerstört und ihre Familie brutal ermordet wird. Der Seher Varcas nimmt sich ihrer an und versteckt sie, doch Lamias Häscher und Varcas’ eigene dunkle Vergangenheit sind ihnen stets auf den Fersen.

Als Lyraines wahre Natur zum Vorschein kommt, muss Rodric eine Entscheidung treffen, wem seine Loyalität tatsächlich gilt: seiner düsteren Bestimmung – oder dem Ruf einer Königin?

»Voller unerwarteter Wendungen und Wunder. Eine neue, aufregende Stimme in der Fantasy – was für ein Debüt!« Mara Volkers

 

Infos:

  • Autorin: Serena J. Harper
  • Titel: Das Zeichen der Erzkönigin
  • Edition DrachenStern, ein Imprint des Bookspot Verlags
  • ISBN 978-3-95669-150-8
  • Klappenbroschur mit Lesezeichen, ca. 816 Seiten
  • Erscheint am 25.11.2020
  • Preis: 17,95 € (Print), 9,99 € (E-Book)

 

Bald im Handel: Sturm über Formosa

Griet Verhoeven, eine so leidenschaftliche wie willensstarke Händlerstochter, kann sich den Traum einer Liebesheirat erfüllen. Doch diese erweist sich schon bald als große Enttäuschung, ihr Mann als immer abweisender. Schließlich verschlägt es das Ehepaar auf die im fernen Pazifik gelegene Insel Formosa und Griet taucht in eine fremde Welt voller Exotik und Abenteuer ein. Als sie von einem gesellschaftlichen Außenseiter plötzlich die Wertschätzung bekommt, nach der sie sich so lange gesehnt hat, gerät Griets Leben aus den Fugen. Denn als verheiratete Frau ist ihr diese Liebe verboten.
Zur gleichen Zeit sieht Yu Qianquian keinen anderen Ausweg, als aus ihrer chinesischen Heimat zu fliehen: Die gebildete junge Frau hat ihre ganze Familie im Bürgerkrieg verloren. Im nahe gelegenen Taiwan findet sie Zuflucht – und einen holländischen Soldaten, mit dem sie den Rest ihres Lebens verbringen möchte.
Doch dann taucht die Flotte des chinesischen Feldherrn Koxinga am Horizont auf. Und es entbrennt nicht nur ein Krieg um die Insel, sondern auch ein Kampf um Leben und Tod.

»Sturm über Formosa« von Tereza Vanek – romantisch und exotisch, für Historien-Fans ein Muss!

»Wieder ist der Autorin ein wunderbarer, vielschichtiger und informativer Roman gelungen. Sehr empfohlen!«
ekz.bibliotheksservice über Tereza Vaneks China-Reihe

Infos:

  • Autorin: Tereza Vanek
  • Titel: Sturm über Formosa
  • Edition Carat, ein Imprint des Bookspot Verlags
  • ISBN 978-3-95669-141-6
  • Klappenbroschur mit Lesezeichen, 528 Seiten
  • Preis: 14,80 € (Print), 7,99 € (E-Book)
  • Erscheint voraussichtlich im August 2020

 

Neu im Handel: Tag X

Als ein Flugzeug wie ein Stein vom Himmel fällt, betrogen vom eigenen Computer, ist Nicolas Eichborn schnell klar: Wer auch immer verantwortlich dafür ist, hat Einfluss in den allerhöchsten militärischen und politischen Kreisen und keine Bedenken, über Leichen zu gehen.

Eine Reihe von ungewöhnlichen gewaltsamen Vorfällen lässt Eichborn, seiner Frau Helen und ihrem Team keine Atempause. Dabei verschwimmen die Grenzen von Täter und Opfer immer mehr – kann es sein, dass die brutalen Angreifer nicht aus freien Stücken gehandelt haben? Um herauszufinden, wer der Drahtzieher hinter dem europaweiten Komplott ist, muss Eichborn sich auf ein gefährliches doppeltes Spiel einlassen. Mit seinem Blick hinter die feindlichen Linien riskiert er alles. Doch ihm bleibt keine Wahl, denn dieses Mal steht nichts Geringeres als die Zukunft der Demokratie auf dem Spiel.

Der Meister des packenden Thrillers V. S. Gerling hat es wieder vollbracht: Im neuen Fall von Nicolas und Helen Eichborn jagt eine dramatische Wendung die nächste!

»Spektakuläre Romane […], die mich in allen Belangen überzeugt haben!« Redaktion Leserkanone.de

Infos:

  • Autor: V. S. Gerling
  • Titel: Tag X
  • Edition 211, ein Imprint des Bookspot Verlags
  • ISBN 978-3-95669-143-0
  • Klappenbroschur mit Lesezeichen, 496 Seiten
  • Preis: 14,80 € (Print), 7,99 € (E-Book)
  • Erscheint voraussichtlich im Juli 2020