Der leitende Münchner Oberarzt Bülent Atasoy wird vermisst: Als Anwältin Olga Swatschuk und ihre Partnerin Sonja von einem befreundeten Privatdetektiv bei dessen verdeckten Ermittlungen zu Rate gezogen werden, tun sich plötzlich Abgründe auf. Der ambitionierte Erfolgsmensch und liebevolle Familienvater ist in dubiose Geschäftsmodelle rund um illegale Organtransplantationen verwickelt. Gehört der Spitzenmediziner gar einem weltweit operierenden Netzwerk an? Als eine versprochene Spenderniere verschwindet, wird die Suche nach dem verschollenen Arzt zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

»Mal ein ganz unblutiger Krimi ohne Mord und Totschlag […] Der Autor beweist hier, dass man auch ohne Gewalt und die üblichen Verfolgungsjagden eine beträchtliche Spannungskurve aufbauen kann.« – ekz.bibliotheksservice über Olgas ersten Fall »Bodenloser Fall«

Infos:

  • Autor: Georg Brun
  • Titel: Gewissenlose Wege
  • Edition 211, ein Imprint des Bookspot Verlags
  • ISBN 978-3-95669-178-2
  • Taschenbuch, 304 Seiten
  • Preis: 14,80 € (Print), 7,99 € (E-Book)
  • Erscheint voraussichtlich 01.08.2022

Rezensionen:

»Wie der erste Band („Bodenloser Fall“) kommt auch der zweite Band ohne Blutvergießen aus. […] Besonders bemerkenswert ist die Sprache, geschliffen, fast poetisch. Absolut empfehlenswert.« – Lunete (Lovelybooks.de)

»Wem “Bodenloser Fall” gefiel, der muss “Gewissenlose Wege” lesen – eine klasse Fortsetzung, aber auch für sich allein bestimmt spannend. Hoffentlich gibt es von Olga Swatschuk noch mehr zu lesen!« – HansBayer (Lovelybooks.de) »Organhandel steht im Mittelpunkt, aber es geht den Protagonisten um viel mehr. Wie handelt man richtig? Was ist gerecht? Die Figuren, die man aus dem ersten Band bereits kennt, entwickeln sich weiter, sind fein gezeichnet. Den ersten Band muss man aber nicht zwingend gelesen haben. Mir gefällt der Krimi sehr. Absolut empfehlenswert.« – Stimme auf Hugendubel.de

»Georg Brun hat mit seinem zweiten München-Krimi wieder einen packenden realen Stoff gefunden, zeitgenössisch verpackt, literarisch anspruchsvoll verarbeitet. Er skizziert die betroffenen Personen gleichsam wie ein Maler seine Porträts und haucht ihnen handelndes Leben ein. Georg Brun ist aufgrund seiner Lebenserfahrung (Kriminalist, Jurist, Bergsteiger) ein großartiger Schilderer reizvoller Momente […]« – Bernhard M. Baron (literaturportal-bayern.de)

 

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