Unsere Science-Fiction-Anthologie „Sternenflammen“ ist im Handel erhältlich!

Zum Inhalt:

Eine unstillbare Neugier treibt zahlreiche Schriftsteller seit Jules Verne dazu, technische Innovationen aufzugreifen, die fesselnde Frage nach Leben auf fremden Planeten zu stellen und über interstellare Transportmöglichkeiten zu spekulieren. Dabei unterliegen diese Ideen einem stetigen Wandel, denn wenn sich die Gegenwart ändert, ändert sich die Vorstellung von der Zukunft mit ihr. Den neuesten Versuch, sich dem lockenden Unbekannten zu nähern, unternimmt diese Anthologie.

Gesammelt wurden von Burkhard P. Bierschenck und Petra Mattfeldt die besten Beiträge im Bereich Science-Fiction. In der Anthologie dürfen Sie sich auf eine breite Vielfalt zwischen fernen Planeten, unglaublichen Wesen und interessanten Zukunftsvorstellungen freuen!

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Die spannende Dystopie „Todeslieder“ ist bald erhältlich!

Zum Inhalt:

Der dritte Weltkrieg ist vorbei. Die meisten Großstädte sind vernichtet und unbewohnbar. Die Menschen sind in strenge Klassen unterteilt. Während Ivy ein Leben im Überfluss führt, muss sie zusehen, wie die unteren Klassen kaum überleben. Die Musik ist die mordernste Waffe der Menschheit, nachdem die Totenweber sich als neue Ebene der Evolution herauskristallisiert haben. Durch ihre Fähigkeit, Todeslieder zu komponieren, sind sie mächtig – und gefürchtet. In den unteren Schichten versuchen sie der Verfolgung und dem sicheren Tod zu entgehen.

Als Ivys kleine Schwester entführt wird, hinterlässt der Täter ein unmissverständliches Zeichen am Tatort: Ein Todeslied. Ivy begibt sich auf eine gefährliche Suche nach dem Kidnapper. Kann sie ihn finden und stoppen, bevor er seine tödliche Melodie zu Ende gewebt hat? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Erscheinungsdatum: 01.12.2018

Seitenzahl: ca. 300 Seiten

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Unser Erfolgsautor Utz Rachowski wurde mit seinen Titeln „Die Dinge, die ich vergaß“ und „Poesiealbum 339“  im Kulturradio Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) rezensiert! Autor des Artikels Salli Sallmann schwärmt in den höchsten Tönen:

„Utz Rachowski ist einer der Autoren, die mit ihrem Schreiben eher weniger im Licht der Feuilletons stehen und dennoch gute Literatur produzieren. Rachowski  ist bisher mit poetisch sensiblen Erzählungen hervorgetreten, die sich auch den großen politischen Linien des Weltgeschehens nicht verschlossen. Aber hier sind nun seine gesammelten Gedichte aus fünf Jahrzehnten, zusammengefasst in diesem Band, „Die Dinge, die ich vergaß“, und dieses Buch zeigt, wie vielgestaltig die lyrische Arbeit dieses Autors ist.“

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